
Humboldt Forum
Mehr als 6.500 Exponate digital zugänglich, kuratiert vermittelt und weltweit interaktiv erlebbar.
Digitale Erweiterung des Bildungsauftrags
Museumsobjekte sind weltweit zugänglich, unabhängig von Standort oder Mobilität.
Nachhaltige Digitalisierung
Über 6.500 Exponate sind erfasst und wissenschaftlich dokumentiert, um historische Sammlungen langfristig zu bewahren.
Interaktive Erlebnisse
Digitale Features wie 3D-Modelle, Quiz und Themenkarten fördern die aktive Auseinandersetzung mit den Objekten.
Das Humboldt Forum, eines der populärsten Museen Deutschlands, verwaltete Sammlungsdaten verstreut über Museen, Archive und Depots. DAYONE hat mit den Sammlungen Online einen digitalen Museumskatalog gebaut, der über 6.500 Exponate mehrsprachig, barrierefrei und interaktiv zugänglich macht, mit Suche, Filtern, 3D-Modellen und Themenkarten. Das Ergebnis: Museumsobjekte weltweit erreichbar, unabhängig von Standort oder Mobilität.
- Kunde
- Humboldt Forum · eines der populärsten Museen Deutschlands
- Branche
- Öffentliche Kultur / Museum
- Leistungen
- UX-Research · UX/UI-Design · Informationsarchitektur · Barrierefreiheit · MVP-Entwicklung · Entwicklung · Digitalstrategie
- Ergebnis
- Über 6.500 Exponate digital, mehrsprachig, interaktiv und barrierefrei zugänglich
Ausgangslage
Sammlungsdaten des Humboldt Forums lagen verteilt in unterschiedlichen Museen, Archiven und Depots vor, uneinheitlich dokumentiert und für Besucher:innen nicht zentral durchsuchbar oder zugänglich.
Zentrale Plattform für eine Vielzahl an Sammlungen
Die Sammlungen Online vereint Datensätze aus Museen, Archiven und Depots zu einem zentralen digitalen Museumskatalog. Durch die Harmonisierung unterschiedlicher Datenquellen entsteht eine einheitliche, interaktive Darstellung von über 6.500 Exponaten. Nutzer:innen durchsuchen, vergleichen und setzen sie in neue Kontexte. Die strukturierte Aufbereitung der Datensätze ermöglicht präzise Filteroptionen und eine intuitive Suche.


Interaktive Detailseiten für ein tieferes Erlebnis
Jedes Objekt verfügt über eine interaktive und informative Detailseite. Nutzer:innen betrachten Exponate in 3D, erkunden interaktive Fokus-Punkte und rufen ergänzende Audio- oder Video-Inhalte ab. Verknüpfungen zu thematisch ähnlichen Objekten ermöglichen tiefere Einblicke und schaffen ein lebendiges, immersives digitales Museumserlebnis.



Verschiedene Einstiege in die Sammlung
Die Sammlungen Online bieten vielseitige Zugänge zur Objektwelt des Humboldt Forums. Thematische Sammlungen, Suchfunktionen und kuratierte Empfehlungen laden zu individuellen Entdeckungsreisen ein und erleichtern den direkten Zugang zu Exponaten. Nutzer:innen erkunden Objekte epochen-, material- und kulturübergreifend und setzen sie in neue Zusammenhänge.

Barrierefreiheit als Maßstab im digitalen Produktdesign
Optimierte Navigation, Screenreader-Kompatibilität und alternative Bildtexte sorgen dafür, dass alle Nutzer:innen die Exponate erleben können, unabhängig von individuellen Einschränkungen. Digitale Inklusion stärkt die kulturelle Teilhabe und erreicht ein breites Publikum.
![Mobile Ansicht einer kunstvollen Tierfiegur, mit drei interaktiven Fokuspunkten an verschiedenen Stellen des Exponats. Darunter sind drei nebeneinander gereihte Buttons mit den Text „Detailinfos, Vollbild und Bildinfo“. Darunter steht der Text: Skulptur- Prozessionsstier Nandi - Reittier des Gottes Schiva. [Land], 19. Jahrhundert“.](/assets/img/Vd595nyoBpmQ1XmJJa4X1taFs.png)
Ergebnis
6.500+
Digital erschlossene Exponate
Besucher:innen erreichen Museumsobjekte des Humboldt Forums heute unabhängig von Standort oder Mobilität über die Sammlungen Online.
Nutzer:innen rufen zu einzelnen Exponaten 3D-Modelle, Audio- und Video-Inhalte sowie interaktive Fokus-Punkte ab, statt nur ein Bild und einen Text zu sehen.
Agil, nutzerzentriert, zukunftsorientiert: So entstand die digitale Sammlung
DAYONE hat die Sammlungen Online nach dem eigenen Standard DIaaS® entwickelt: kollaborative Arbeitsweisen, strategisches Denken und nutzerzentriertes Design. Agile Sprints und eine iterative MVP-Entwicklung ermöglichten es, flexibel auf die enge Timeline des Humboldt Forums zu reagieren. UX-Research, Interviews und Tests stellten sicher, dass die digitale Sammlung auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Nutzer:innen abgestimmt ist. Die Entwicklung konzentrierte sich auf zentrale Seiten und Funktionen mit dem größten Nutzen für Besucher:innen und das Museum. Enge Abstimmung mit den Content-Teams des Humboldt Forums bereitete die Exponate präzise für verschiedene Zielgruppen auf. Zusätzlich entwickelte DAYONE eine Vision, um die Sammlungen Online als immersives Erlebnis und Besuchsbegleitung kontinuierlich weiter auszubauen.
Schnelle Umsetzung durch agile Sprints
Die iterative MVP-Entwicklung ermöglichte es, flexibel auf die enge Timeline des Humboldt Forums zu reagieren und schrittweise optimierte Lösungen bereitzustellen.
Nutzerorientiertes Design
UX-Research, Interviews und Tests stellten sicher, dass die digitale Sammlung gezielt auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Nutzer:innen abgestimmt ist.
Fokus auf Mehrwert
Die Entwicklung konzentrierte sich auf zentrale Seiten und Funktionen, die den größten Nutzen für spätere Besucher:innen und das Museum bieten.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Durch enge Abstimmung mit den Content-Teams wurden die Exponate präzise digital aufbereitet und für verschiedene Zielgruppen kontextualisiert.
Langfristige Perspektive
Neben der Umsetzung wurde eine Vision entwickelt, um die Sammlungen Online als immersives Erlebnis und Besuchsbegleitung kontinuierlich auszubauen.
Häufige Fragen
Wie entsteht aus einer ersten Idee ein marktreifes digitales Produkt?
DAYONE arbeitet nach dem eigenen Standard DIaaS® (Design Innovation as a Service): agile Sprints, eine iterative MVP-Entwicklung und enge Nutzerforschung bringen ein Produkt schrittweise von der ersten Idee zu einer belastbaren Lösung. Bei den Sammlungen Online des Humboldt Forums ermöglichte dieses Vorgehen, flexibel auf eine enge Timeline zu reagieren.
Wie werden Nutzende in die Entwicklung eines digitalen Produkts eingebunden?
UX-Research, Interviews und Nutzertests laufen parallel zur Entwicklung, nicht erst danach. Bei den Sammlungen Online flossen diese Erkenntnisse direkt in Suchfunktionen, Filter und die interaktiven Detailseiten ein, statt sie erst nach dem Launch zu korrigieren.
Wie lässt sich eine so große und heterogene Sammlung wie die des Humboldt Forums online durchsuchbar machen?
Datensätze aus verschiedenen Museen, Archiven und Depots folgen zunächst unterschiedlichen Strukturen und Feldern. DAYONE harmonisiert diese Datenquellen zu einem einheitlichen Modell, aus dem sich präzise Filter und eine intuitive Suche über alle Objekte hinweg bauen lassen. Bei den Sammlungen Online entstand so ein zentraler Zugang zu über 6.500 Exponaten.
Was ist bei der Digitalisierung von Museumsobjekten wichtiger als reine Bilder und Texte?
Interaktive Elemente wie 3D-Modelle, Audio- und Video-Inhalte sowie Verknüpfungen zu thematisch verwandten Objekten machen ein Exponat für Besuchende nachvollziehbar, statt es nur abzubilden. Bei den Sammlungen Online tragen genau diese Elemente die Detailseiten der über 6.500 Exponate.
Wie wird Barrierefreiheit von Anfang an in ein digitales Museumsprodukt eingebaut?
Optimierte Navigation, Screenreader-Kompatibilität und durchdachte Bildtexte werden von Beginn an mitgeplant statt nachträglich ergänzt. Bei den Sammlungen Online sichert das den Zugang zu den Exponaten unabhängig von individuellen Einschränkungen der Nutzer:innen.
Lass uns dein Projekt gemeinsam voranbringen.
Wir freuen uns auf deine Herausforderung.







