
heise medien
Wachstum braucht Klarheit: Geschärfte Positionierungen von c't und heise online erhöhen Fokus und Relevanz
Trennscharfe Markenrollen
Präzise Rollen für c't und heise online schaffen Orientierung für Redaktion und Produktteams.
Präziser Zielgruppenfokus
Datenbasierte, interessenbezogene Zielgruppenprofile ermöglichen passgenaue Inhalte und Angebote.
Struktur im digitalen Ökosystem
Eine konsistente Markenlogik reduziert Überschneidungen und schafft Klarheit für neue Angebote.
Fundament für digitale Weiterentwicklung
Klar definierte Marken- und Zielgruppenprofile schaffen die Grundlage für neue Formate, Produkte und Umsatzpotenziale.
Auf einen Blick
heise medien gehört zu den einflussreichsten Tech-Medienhäusern im deutschsprachigen Raum und erreicht mit heise online und c't seit Jahrzehnten Millionen Menschen. Mit wachsendem Portfolio entstanden Überschneidungen zwischen den Marken und uneinheitliche Zielgruppenannahmen. DAYONE hat die Rollen von heise online und c't geschärft und eine interessenbasierte Zielgruppenlogik entwickelt. Ergebnis: ein klares Markenmodell als Grundlage für neue Formate, Produkte und Geschäftsmodelle.
- Kunde
- heise medien, Marken heise online und c't
- Branche
- Medien und Verlagswesen (B2C/B2B)
- Leistung
- Digitalstrategie, Markenpositionierung, Zielgruppenforschung (ICPs), Stakeholder-Workshops
- Ergebnis
- Geschärftes Markenmodell mit ICPs als Grundlage für neue Formate, Produkte und Geschäftsmodelle

Klar definierte Markenrollen
DAYONE hat die Positionierungen von c't und heise online von Grund auf geschärft und deutlich gemacht, welche funktionale und emotionale Rolle jede Marke im digitalen Ökosystem einnimmt. Die neue Klarheit hilft Redaktion, Produkt und Management, Entscheidungen schneller zu treffen und Inhalte klarer auszurichten. Beide Marken machen so ihre jeweiligen Stärken sichtbarer und unterscheiden sich im Markt eindeutiger voneinander.

Interessenbasierte Zielgruppenprofile als neue Grundlage
DAYONE hat mit den Interest-Based Customer Profiles (ICPs) eine datenbasierte Zielgruppenlogik entwickelt, die reale Nutzungsbedürfnisse und situative Interessen besser abbildet als klassische Personas. Die ICPs zeigen, welche Nutzergruppen sich eher zu c't und welche sich eher zu heise online hingezogen fühlen, und warum. Damit entsteht eine Grundlage für Inhalte, Formate, Abo-Angebote und Produkte, die zur jeweiligen Zielgruppe passen.


Klare Nutzenversprechen und Differenzierungsmerkmale
DAYONE hat für beide Marken präzise Nutzenversprechen und Differenzierungsmerkmale entwickelt, die zeigen, welchen konkreten Mehrwert c't und heise online für ihre jeweiligen Zielgruppen schaffen. Die Marken erhalten damit eine eindeutige inhaltliche Ausrichtung, die ihre Relevanz stärkt und eine klare Abgrenzung im Markt ermöglicht.

Konkrete Arbeitspakete für die Implementierung
Gemeinsam mit heise medien hat DAYONE konkrete nächste Schritte definiert, um die neuen Marken- und Zielgruppenprofile in die Organisation zu bringen. Die Arbeitspakete reichen von Portfolio-Analysen und Format-Schnitt über Community-Ansätze bis zu Produktideen und redaktionellen Enablement-Maßnahmen und bilden den Fahrplan für die Umsetzung.

Ergebnis
heise online und c't haben jetzt getrennte, geschärfte Markenrollen, statt wie zuvor parallele Formate und uneinheitliche Zielgruppenannahmen zu teilen.
Mit den Interest-Based Customer Profiles (ICPs) liegt eine datenbasierte Zielgruppenlogik vor, die zeigt, welche Nutzergruppen sich zu c't und welche sich zu heise online hingezogen fühlen.
Für die Umsetzung liegen konkrete Arbeitspakete vor, von Portfolio-Analysen und Format-Entscheidungen bis zu Community-Ansätzen und ersten Produktideen für beide Marken.
Unsere Leistungen für die erfolgreiche Zusammenarbeit
Das Projekt basierte auf einem strukturierten Prozess, der Insights, Strategie und kollaborative Abstimmung miteinander verbunden hat. Research, Workshops und strategische Ableitungen wurden so verzahnt, dass klare Markenpositionierungen für heise online und c’t entstehen konnten. Die Ergebnisse sind faktenbasiert, anschlussfähig und direkt auf die digitale Weiterentwicklung der beiden Marken ausgerichtet.
Research und Analyse des Marken- und Angebotsportfolios
Zu Beginn haben wir das bestehende Ökosystem von heise online und c’t untersucht, inklusive Inhalte, Formate, Zielgruppen und Marktpositionen. Die Analyse machte sichtbar, wo Überschneidungen bestehen, wo Differenzierungspotenziale liegen und wie beide Marken heute genutzt werden.
Workshops mit Redaktion, Produkt und Geschäftsführung
In mehreren moderierten Workshops wurden Erwartungen, Stärken, Themenfelder und Zielbilder gemeinsam erarbeitet. Der Prozess stellte sicher, dass Redaktion, Produktteams und Management ein gemeinsames Verständnis entwickeln und die Ergebnisse breit verankert sind.
Entwicklung der Markenrollen, Nutzenversprechen und Differenzierungsmerkmale
Auf Basis aller Erkenntnisse haben wir klare Markenrollen für heise online und c’t formuliert. Gleichzeitig wurden präzise Nutzenversprechen und differenzierende Merkmale abgeleitet, die den jeweiligen Mehrwert der Marken für ihre Zielgruppen beschreiben.
Erarbeitung der interessenbasierten Zielgruppenlogik (ICPs)
Mit den Interest-Based Customer Profiles haben wir eine Zielgruppenstruktur entwickelt, die reale Informationsbedürfnisse abbildet. Die ICPs unterstützen Redaktion und Produktteams dabei, Inhalte, Formate und Angebote gezielt entlang relevanter Nutzungssituationen auszurichten.
Definition konkreter Arbeitspakete für die Umsetzung
Zum Abschluss wurden gemeinsam klare nächste Schritte definiert, um die neuen Markenprofile in Organisation und Produkte zu überführen. Die Arbeitspakete beinhalten Portfolio-Analysen, Format-Entscheidungen, Community-Ansätze, Enablement-Maßnahmen und erste Produktideen für beide Marken.
Häufige Fragen
Wie unterscheidet sich eine Digitalstrategie von einer reinen Markenpositionierung?
Eine Digitalstrategie legt fest, wie ein Unternehmen sein gesamtes digitales Geschäft weiterentwickelt. Eine Markenpositionierung klärt vorgelagert, welche Rolle einzelne Marken im Markt und im eigenen Portfolio einnehmen. Bei heise medien war das der erste Schritt, bevor sich Formate und digitale Produkte für c't und heise online ableiten ließen.
Wie wird eine Positionierung entwickelt, die im Wettbewerbsumfeld tatsächlich unterscheidbar bleibt?
Eine unterscheidbare Positionierung entsteht aus einer Analyse des bestehenden Portfolios und einer datenbasierten Zielgruppenlogik, nicht aus einer reinen Wortfindung. Bei heise medien flossen dafür die Analyse des Marken- und Angebotsportfolios und die interessenbasierten Zielgruppenprofile in die Rollenschärfung von c't und heise online ein.
Wie wird sichergestellt, dass eine neue Positionierung nicht nur auf dem Papier steht, sondern im Team ankommt?
Eine Positionierung verankert sich, wenn die Menschen, die täglich mit ihr arbeiten, sie selbst mitentwickelt haben. Bei heise medien liefen dafür mehrere moderierte Workshops mit Redaktion, Produktteams und Geschäftsführung, in denen Erwartungen, Stärken und Zielbilder gemeinsam entstanden.
Wie funktioniert eine Markenpositionierung, wenn zwei Marken im selben Portfolio um dieselbe Zielgruppe konkurrieren könnten?
Entscheidend ist eine Zielgruppenlogik, die zeigt, wer sich zu welcher Marke hingezogen fühlt und warum. Bei c't und heise online übernehmen das die Interest-Based Customer Profiles: Sie zeigen, welche Nutzergruppen eher zu c't und welche eher zu heise online passen, statt beide Marken für dieselbe Zielgruppe zu entwickeln.
Weitere Cases
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